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Über die Ausstellung

Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung in Konstanz (Studiengänge Architektur und Kommunikationsdesign) und die Universität Konstanz (Studiengänge Geschichte sowie Informatik und Informationswissenschaft) erarbeiten seit dem Wintersemester 2016/17 eine Ausstellung zur antiken Stadt Palmyra.
Die Ausstellung hilft dem Besucher, die historische Bedeutung Palmyras und die aktuellen Diskussionen um den Schutz von Weltkulturerbe zu verstehen. Konfrontiert mit den Nachrichten über die Zerstörungen in jüngster Zeit und auf der Basis einer multimedialen Erläuterung der Geschichte und der Rolle der Oasenstadt in der Antike, soll den Besuchern die Möglichkeit gegeben werden, selbst ihre persönlichen, informierten Entscheidungen zu treffen, ob und wenn ja, aus welchen Gründen die zum Symbol für die Gefährdung von Weltkulturerbe gewordene Ruinenstadt wieder aufgebaut werden sollte.

Wichtige Termine

ACHTUNG!
Leider muss die Führung in deutsch am 05.08. leider ausfallen.

25.07.17 - 19.30 Uhr
Dr. Tankred Stöbe (Ärzte ohne Grenzen) - Menschliches Leid und kulturelle Zerstörung – welche Perspektiven gibt es für Syrien?
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
Sonderöffnungszeit der Ausstellung bis 21.30 Uhr

01.07. – 17.09.17
Di – Fr 10.00 – 18.00 Uhr
Sa + So 10.00 – 17.00 Uhr

Öffentliche Führungen / Guided Tours

 

»Man ist erfüllt von Staunen [...] über die unzähligen Säulen, Galerien [...] und den Sonnentempel in der Mitte, der sich erhebt und die Wüste dominiert, die an ein riesiges Meer erinnert. «

LOUIS-FRANCOIS CASSA
Franz. Landschaftsmaler

Palmyra - das Venedig der Wüste

 

Palmyra ist eine der beeindruckendsten UNESCO-Weltkulturerbestätten und im wahrsten Sinne des Wortes multikulturelles Menschheitserbe. Palmyra liegt inmitten der syrischen Steppe. Als Oasenstadt spielte der Ort im 1. – 3. Jh. n. Chr. eine entscheidende Rolle für den Fernhandel zwischen Indien und dem Mittelmeer. Sie besaß auch politische Bedeutung im Verhältnis zwischen Rom und dem benachbarten Reich der Arsakiden.
Seit dem 17. Jh. verzauberte sie Reisende und Forscher mit ihren umfangreichen, außergewöhnlich gut erhaltenen Ruinen von Tempeln, Theatern, kilometerlangen Säulenstraßen und Gräberfeldern.


Mache dir selbst ein Bild von dieser beeindruckenden Stadt und starte hier eine virtuelle Tour durch Palmyra im Jahre 2007.

Termine

25.07.17 19.30 Uhr Vortrag
Dr. Tankred Stöbe (Ärzte ohne Grenzen) - Menschliches Leid und kulturelle Zerstörung – welche Perspektiven gibt es für Syrien?
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
04.07.17 19.00 Uhr Vortrag mit Musik
Prof. Dr. Stefan R. Hauser (Universität Konstanz) Palmyra aufbauen – Warum?
Konzertmeisterin: Kyoko Tonino (Südwestdeutsche Philharmonie)
Kulturzentrum am Münster, Wolkensteinsaal
30.06.17 19.00 Uhr Ausstellungseröffnung im
BildungsTURM Konstanz
01.07. –
17.09.17
Ausstellung: »Rebuild Palmyra?«
Öffnungszeiten:
Di – Fr, 10.00 – 18.00 Uhr
Sa + So, 10.00 – 17.00 Uhr
Juni 2017 Prolog zur Ausstellung in der Innenstadt
Bodan- und Münsterplatz

Öffentliche Führungen

Sa 15.00 Uhr / So 11.00 Uhr (deutsch)
Fr 16.30 Uhr (fremdsprachig)
Dauer 1 Stunde

English
Sonntag 09.07. – 11.00 Uhr
Sonntag 16.07. – 11.00 Uhr

Arabic
Freitag 07.07. – 16.30 Uhr
Freitag 14.07. – 16.30 Uhr

Italian
Samstag 15.07. – 15.00 Uhr
Samstag 12.08. – 15.00 Uhr

French
Freitag 21.07. – 16.30 Uhr (canceled/annulé)
Freitag 28.07. – 16.30 Uhr

Medienecho

Verschiedene Medien haben bereits über uns berichtet:

03.07.2017 - SRF: Palmyras digitale Auferstehung (link)

06.07.2017 - SRF: Künste im Gespräch - Tiefe Einsichten und elegante Ansichten (link)

06.07.2017 - Deutschlandfunk Studiozeit: Ruinenstadt Palmyra: Wiederaufbau oder Mahnmal? (link)

06.07.2017 - Südkurier Kreis Konstanz: Welterbe Palmyra - Wie geht es weiter? (link)



Pressemitteilung der Uni Konstanz (link)

 

»Palmyra ist eine der beeindruckendsten UNESCO-Weltkulturerbestätten und im wahrsten Sinne des Wortes multikulturelles Menschheitserbe.«

ULF HAILER
Archäologe

Palmyra – Vom Verschwinden bedroht

 
In den letzten Jahren hat diese UNESCO Weltkulturerbestätte dadurch traurige Berühmtheit erlangt, dass die Terrororganisation IS/Daesh nach der Besetzung der Oase öffentlichkeitswirksam Tempel und Grabtürme in die Luft jagte und den lokalen Antikendirektor bestialisch ermordete. Im Januar 2017 erst sprengten die Terroristen Teile des antiken Theaters und das berühmte Tetrapylon, eine aufwendige Säulentoranlage. Palmyra ist inzwischen zum Inbegriff der Zerstörung von Weltkulturerbe geworden!

Prolog zur Ausstellung

Um einen ersten Eindruck der Ausstellung zu gewinnen, kannst du hier eine virtuelle Tour durch den BildungsTURM starten.

Die App zur Ausstellung

Parallel zur Ausstellung wurde eine Augmented-Reality App entwickelt, die es ermöglichen soll ein Stück der Ausstellung und damit auch ein Stück Palmyras zu Hause nachzuerleben. Wie funktioniert das?
Drucken Sie sich die Bilder, welche als Marker dienen, aus und verteilen Sie sie in ihrer Umgebung. Über die App kann man sich nun wie in der Ausstellung die bedeutendsten Gebäude Palmyras in das eigene Wohnzimmer holen. Lassen Sie sich die Gebäude in verschiedenen Epochen anzeigen und erhalten Sie Informationen zu verschiedenen Bereichen der Gebäude.

 

»Wir freuen uns auf Deinen Besuch!«

Das Ausstellungs-Team
HTWG Konstanz, Universtität Konstanz
in Kooperation mit der Stadt Konstanz

Der Bildungsturm

 
Der Ausstellungsort, der »BildungsTURM« Konstanz, ist ein umgebauter mittelalterlicher Wohnturm mit vier Etagen. Jede Etage ist einem Aspekt des Ausstellungsthemas gewidmet.

Anfahrt - Google Maps

Mit freundlicher Unterstützung von

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78462 Konstanz
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Die Hochschule Konstanz und die Universität Konstanz sind Körperschaften des öffentlichen Rechts. Die Hochschule Konstanz wird gesetzlich vertreten durch ihren Präsidenten Prof. Dr. Carsten Manz, die Universität durch ihren Rektor, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Rüdiger.

Inhaltliche Verantwortung:
Prof. Dr. Stefan Hauser, Prof. Dr. Harald Reiterer, Universität Konstanz
Prof. Eberhard Schlag, HTWG Hochschule Konstanz
Rebuild.Palmyra@htwg-konstanz.de

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